KölnTriangle: Das imposante Glas-Hochhaus mit unvergleichlichem Rundumblick
Im Stadtteil Deutz, auf der rechtsrheinischen Seite von Köln, ragt das zweithöchste Hochhaus der Stadt empor: Das KölnTriangle. Mit seinem Grundriss in Form eines Reuleaux-Dreiecks, das seinen Namen vom deutschen Maschinenbau-Ingenieur Franz Reuleaux hat, ist das Gebäude nicht nur ein architektonisches Highlight, sondern auch ein Ort mit einer der besten Aussichten auf Köln.
Atemberaubende Aussichtsplattform
Die Plattform im 29. Stock bietet einen unvergleichlichen 360°-Blick auf die Stadt. Bei gutem Wetter reicht die Sicht sogar bis nach Düsseldorf, ins Siebengebirge und ins Bergische Land. Besonders reizvoll ist der Anblick in der Abenddämmerung, wenn die Stadt in ein goldenes Licht getaucht wird.
Mehr als nur eine Aussichtsplattform
Das KölnTriangle ist nicht nur wegen seiner Aussichtsplattform bekannt, sondern fungiert hauptsächlich als Bürogebäude. Dennoch gibt es hier auch Restaurants, wie das KölnSky und das Mongos, die für kulinarische Höhepunkte sorgen.
Geschichtsträchtig und futuristisch
Die Bauarbeiten für das KölnTriangle dauerten von 2004 bis 2006. Schon während der Bauphase erregte das Gebäude Aufmerksamkeit, da die UNESCO den Kölner Dom aufgrund der geplanten Höhe des Hochhauses auf die Liste des gefährdeten Welterbes setzte.
In all seiner Vielseitigkeit
Nicht nur die Architektur des Gebäudes, sondern auch die künstlerische Ausgestaltung im und um das Gebäude herum machen das KölnTriangle zu etwas ganz Besonderem. Zwei Kunstwerke des Künstlers Rainer Gross sorgen für eine beeindruckende Atmosphäre im Eingangsbereich und im Außenbereich.















