Ausflugsziel Saarland - Sehenswürdigkeiten & Geheimtipps für einen Tagesausflug oder Urlaub

Saarland Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten

Die besten Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse für einen Ausflug ins Saarland

Geht man nur nach den Statistiken, gehört das Saarland zu den kleinsten Bundesländern. Mit seinem gerade mal etwas mehr als 2.500 km² Fläche ist es das kleinste aller deutschen Flächenländer. Seine Einwohnerzahl beträgt weniger als 1 Million Menschen. Nur in Bremen leben weniger. 

Wenn es um Zahlen und Statistiken geht, mag das Saarland klein erscheinen. Was jedoch den Tourismus angeht, ist es ganz groß. Das liegt daran, dass es auf seinem kleinen Raum über viele schöne Landschaften verfügt und eine lange Geschichte besitzt, die bis in die Zeit der Römer und noch weiter zurück reicht. Kulturell profitiert das Saarland von seiner Lage im Grenzgebiet mit Frankreich und Luxemburg. Das zeigt sich in der leckeren Küche, dem guten Wein und der unbeschwerten Lebensart. 

Die wichtigsten Städte im Saarland

In diesem Abschnitt gehen wir auf 3 bedeutende Städte im Bundesland ein. Alle drei von ihnen sind einen Besuch wert, sie bieten dir schöne Sehenswürdigkeiten und tolle Erlebnisse.

Saarbrücken

Saarbrücken Saar

Die Hauptstadt der Saarlands liegt im Süden des Landes, in unmittelbarer Nähe der Grenze zur französischen Region Lothringen. Die einzige Großstadt des Landes hat etwa 180.000 Einwohner und ist zugleich Universitätsstadt. Das heutige Saarbrücken ist noch relativ jung. Es entstand erst im Jahr 1909 durch den Zusammenschluss dreier, bis dahin selbstständiger Städte: Dem alten Saarbrücken (gegründet 1322), St. Johann an der Saar und Malstatt-Burbach. Saarbrücken liegt in einem Tal und ist bis auf den Süden von bewaldeten Höhen umgeben. Das sorgt für ein mildes Klima.

In und um Saarbrücken können Besucher zahlreiche Sehenswürdigkeiten bestaunen. Zu den bekanntesten gehören zum Beispiel der Deutsch-Französische Garten. Er liegt etwas außerhalb des Stadtzentrums und wurde nach dem Krieg als Symbol der Deutsch-Französischen Freundschaft angelegt. Der Deutschmühlenweiher mit seiner Wasserorgel ist das prachtvolle Herzstück des Parks. Die Orgel erzeugt 14 Wasserfontänen und schickt sie im Rhythmus der Musik in den Himmel. Besucher können das Musikprogramm von 9 bis 21 Uhr zu jeder vollen Stunde bewundern. Im Park gibt es auch eine Seilbahn und eine Parkeisenbahn. Der Deutsch-Französische Garten ist  ein beliebter Veranstaltungsort. 

Wer sich für Geschichte interessiert (oder wenn das Wetter mal nicht so gut ist) lohnt sich ein Besuch im Historischen Museum Saar. Das Museum beschäftigt sich mit der neueren Geschichte des Saarlands, vom Deutsch-Französischen Krieg über den Anschluss an Hitlerdeutschland bis zur Nachkriegszeit und der Aufnahme in die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1957. Im Keller des Museums können auch die Reste eines mittelalterlichen Schlosses besichtigt werden. 

Wer Lust auf Abenteuer hat, kann den Saarbrücker Urwald erkunden. Das Waldgebiet ist eines der wenigen vor den Toren einer Großstadt. Seit 1997 wird der Wald nicht mehr bewirtschaftet. Nur das Netz aus Rad- und Wanderwegen wird freigehalten.

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Der Urban Artwalk  ist ein einzigartiges Projekt, das sich an die Liebhaber von Streetart und Graffiti richtet. Auf 13 Stationen quer durch das Stadtgebiet wird zeitgenössische Kunst ausgestellt. Interessenten haben die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden.

Warum nicht auch mal durch die Europa Galerie bummeln? Das ist keine Kunstgalerie, sondern eines der größten Einkaufszentren des Saarlandes, das 2010 eröffnet wurde.

Einmalig in Deutschland ist das Theaterschiff Maria Helena. Es liegt auf der Saar im Stadtzentrum Saarbrückens vor Anker. Seit 2007 wird das ehemalige Frachtschiff mit seiner bewegten Geschichte als Bühne für verschiedene Theaterstücke benutzt.

Saarlouis

Die Kleinstadt Saarlouis hat ihren Ursprung dem französischen König Ludwig XIV. zu verdanken. Darauf deutet bereits der Name hin. Im Jahr 1680 ließ der französische König auf dem Stadtgebiet umfangreiche Festungswerke errichten, um die Ostgrenze seines Reiches zu schützen. Teile der Festungsanlagen sind noch heute im Stadtgebiet zu sehen. Dass die Stadt auf dem Reißbrett entstand, erkennt man bis heute am rechteckigem Grundriss der Innenstadt. 

Nach dem Deutsch-Französischen Krieg wurden die Festungsanlagen geschleift, aber nicht vollständig beseitigt. Teile der ehemaligen Wälle werden heute von verschiedenen Restaurants und Cafés genutzt, während einige Abschnitte der früheren Gräben in die städtischen Grünanlagen integriert wurden.

Früher der Mittelpunkt der Festung und bis heute Mittelpunkt der Stadt ist der Große Markt. Früher war er der Exerzierplatz, wurde dann aber zum Marktplatz umgewandelt. Er nimmt eine Fläche von 10.000 Quadratmetern ein und bildet ein exaktes Quadrat. An seinen Seiten wird er von einer doppelten Platanenallee umgeben. Nachdem die Preußen Saarlouis nach dem Deutsch-Französischen Krieg übernommen hatten, installierten sie an allen 4 Ecken Trinkwasserbrunnen, die auch heute noch funktionieren. 

Bei einem Stadtrundgang durch Saarlouis lohnt sich auch ein Besuch der Vauban-Insel in der Saar. Einst war sie Bestandteil der Verteidigungsanlagen, dann wurde sie friedlichen Zwecken zugeführt. Heute befindet sich auf der Vauban-Insel ein schöner Park mit Denkmälern des pflichtbewussten Soldaten Lacroix und des Marschalls Ney. Im Sommer kann man in einem Biergarten den Durst stillen. 

Ebenfalls sehenswert ist der Stadtgarten Saarlouis, nur 2 Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Er wurde 1928 angelegt und ist 35 Hektar groß. Besonders sehenswert ist der alte Baumbestand.

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Wer zum ersten Mal in Saarlouis ist, kann eine Stadtführung buchen. Ortskundige Guides machen die Teilnehmer mit der interessanten Geschichte der ehemaligen Festung bekannt. Führungen werden in deutscher, französischer und englischer Sprache angeboten. Sie dauern ca. 1,5 – 2 Stunden. 

Schifffahrten sind bei Jung und Alt beliebt. Von der Anlegestelle Saarlouis aus können Interessierte Schifffahrten unternehmen und das schöne Saarland auf komfortable Art und Weise kennenlernen. Saarlouis ist Ausgangs- und Zielpunkt von Tagesfahrten in die Umgebung. 

Die schöne Umgebung von Saarlouis kann auch auf zahlreichen Rad- und Wanderwegen erkundet werden. Zu den bekanntesten gehört der Saar-Radweg. Er ist eben und familienfreundlich. Der Radweg führt vom französischen Saargemünd bis nach Konz am Zusammenfluss von Saar und Mosel.

Merzig

Merzig ist mit seinen knapp 30.000 Einwohnern eine bezaubernde Kleinstadt im Saarland. Sie schmiegt sich in eine langgestreckte Talaue der Saar. Die umgebenden Berge erreichen Höhen von mehr als 400 m und sind meist dicht bewaldet. Bis zur Landeshauptstadt Saarbrücken sind es  50 km; bis ins französische Metz und nach Luxemburg ebenfalls je 50 km. Das macht Merzig zu einem idealen Ausgangspunkt für Abstecher in die benachbarten Länder. 

Die unmittelbare Umgebung Merzigs lädt ebenfalls zum Erkunden ein. Auf dem Stadtgebiet befinden sich fast 6.000 Hektar landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, mehr als 3.000 Hektar Wald, 128 Hektar Gewässer und 60 Hektar Parks. Mit einem Anteil der

Grün- und Erholungsflächen von mehr als 80 Prozent am Stadtgebiet darf sich Merzig mit Fug und Recht als “grüne Stadt” bezeichnen.

Etwas außerhalb der Stadt stellt das Schloss Fellenberg ein lohnendes Ausflugsziel dar. Das Gebäude wurde ursprünglich als Lohmühle gebaut, aber 1858 von einem Schweizer Fabrikanten namens Fellenberg gekauft und zu einem schlossähnlichen Bauwerk umgestaltet. Von 1997 bis 2000 erfolgte eine Totalsanierung. Im Schloss ist ein Museum untergebracht, dessen Schwerpunkt regionale Geschichte ist. Unmittelbar ans Schloss Fellenberg angrenzend ist der Paul-Schneider-Garten der Künste der Öffentlichkeit frei zugänglich. Im Garten sind verschiedene zeitgenössische Skulpturen ausgestellt. 

Im Landkreis Merzig lohnt ein Besuch des B-Werks Besseringen. Es handelt sich um eine der wenigen vollständig erhaltenen Bunkeranlagen des ehemaligen Westwalls. Sie wurde 1937/38 erbaut und sollte französische Panzer stoppen. 

Im Wolfspark Werner Freund werden in großen Gehegen Wölfe unter naturnahen Bedingungen gehalten. Der Wolfspark dient der Verhaltensforschung, steht aber auch Besuchern offen. Jeden 1. Sonntag im Monat wird 16 Uhr eine kostenlose Führung angeboten.

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Die herrliche Umgebung Merzigs lädt zum Wandern und Radfahren ein. Die Stadt liegt am Saar-Hunsrück Wandersteig, einem 218 km langen Wanderweg, der von Perl an der Mosel bis nach Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz führt. Alljährlich ist Merzig Startpunkt von Saar Pedal, einem autofreien Erlebnistag, der von Merzig bis ins ca. 40 km entfernte Konz führt. 

Der Kletterhafen Merzig ist der größte frei stehende Kletterpark Europas. Dort wird sogar Nachtklettern angeboten.

Die interessantesten Sehenswürdigkeiten im Saarland

Im Verhältnis Größe hat das Saarland viele Sehenswürdigkeiten aufzuweisen. Daher können wir uns in diesem Abschnitt nur auf eine kleine Auswahl beschränken. 

Das UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Weltkulturerbe Völklinger Hütte (WKE)
© Oliver Dietze / Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Völklingen an der Saar war bis vor wenigen Jahrzehnten ein Zentrum der deutschen Stahlindustrie. Von dieser Zeit kündet das Industriedenkmal Völklinger Hütte. Es ist das erste Industriedenkmal überhaupt, das von der UNESCO im Jahr 1994 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Das Eisenwerk wurde 1873 gegründet und war bis 1986 in Betrieb. Es ist das einzige vollständig erhaltene Eisenwerk aus der Zeit der Industrialisierung. 

Die Betriebsanlagen wurden seit den neunziger Jahren der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Sinteranlage, Erz- und Möllerhalle sowie die Hochofenanlage können besichtigt werden. Auf dem Geländer der Völklinger Hütte finden zudem zahlreiche Kulturveranstaltungen statt. Das ScienceCenter Ferrodrome führt in eine multimediale Erlebniswelt von Eisen und Stahl.

Öffnungszeiten: Die Völklinger Hütte ist 362 Tage im Jahr geöffnet. Nur über die Weihnachtstage bleibt sie geschlossen. Vom 1. April – 1. November ist sie von 10 bis 19 Uhr geöffnet, vom 2. November – 31. März von 10 bis 18 Uhr.

Eintrittspreise: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, Schüler und Studenten bis 27 Jahre (mit gültigem Ausweis) haben kostenlosen Zutritt. Erwachsene bezahlen 17 Euro, Der Eintritt für Ermäßigte beträgt 15 €. 

Kinder unter 14 Jahre haben nur in Begleitung Erwachsener Zutritt. 

Adresse: Rathausstraße 75 – 79, 66333 Völklingen 

Der Archäologiepark Römische Villa Borg

Beim Archäologiepark Römische Villa Borg handelt es sich um ein Freilichtmuseum, das sich mit der Römerzeit im heutigen Saarland befasst. Die Anlage befindet sich im Landkreis Merzig-Wadern und besteht aus einem ehemaligen römischen Landhaus, Villa genannt, das bei Ausgrabungen 1987 entdeckt wurde. Als sich im Laufe der Zeit herausstellte, wie umfangreich das Anwesen einst war, wurde beschlossen, seinen Originalzustand wieder herzustellen. Die Anlage erstreckt sich über eine Fläche von 7,5 Hektar und hat 3 Flügel. 

Der erste Flügel wurde 1997 rekonstruiert. Der Wiederaufbau schloss 2001 mit der Errichtung der Wohn- und Wirtschaftsbereiche ab. Der Villa angeschlossen ist eine römische Taverne, in der Gerichte nach antiken Rezepten angeboten werden und ein römischer Garten. Im Laufe der Zeit sollen verschiedene Werkstätten entstehen. In der Villa finden zusätzliche viele Veranstaltungen statt. Für alle an Geschichte Interessierten ist diese Sehenswürdigkeit ein lohnendes Ziel. Dort kann man den Alltag im Römischen Reich hautnah erleben.

Öffnungszeiten: Im Februar und März sowie ab dem 11. Oktober bis zum 30. November ist von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Ab dem 1. April bis zum 10. Oktober von 10 bis 18 Uhr. Die Villa ist von Dienstag bis Sonntag (und an Feiertagen) geöffnet. Montags und im Dezember/Januar geschlossen. 

Eintrittspreise: Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt, Kinder bis 14 Jahre bezahlen 2 €, Erwachsene 6 €, und Ermäßigte 4 €, die Familienkarte kostet 12 € (maximal 2 Erwachsene, Kinder bis 14 Jahre).

Adresse:  Im Meeswald 1, 66706 Perl-Borg

Burg Lichtenberg und Museen

Burg Lichtenberg

Das Ausflugsziel Burg Lichtenberg und Museen liegt auf einem fast 400 m hoch aufragenden Bergsporn bei Thallichtenberg in der Pfalz. Die Burganlage ist mehr als 400 m lang und gehört zu den größten Deutschlands. Die 1214 erstmals erwähnte Burg wurde nie eroberte oder zerstört, war aber schwer verwahrlost und durch ein Feuer 1799 stark beschädigt. Seit 1895 steht sie unter Denkmalschutz. Im Laufe der Jahrzehnte erfolgte ein etappenweiser Wiederaufbau. 

Der 33 m hohe Bergfried ist tagsüber der Öffentlichkeit zugänglich und wird als Aussichtsturm genutzt. Heute sind auf der Burg eine Jugendherberge, ein Restaurant, das Pfälzer Musikantenland-Museum und das Urweltmuseum GEOSKOP beheimatet. Letzteres zeigt Exponate zur lokalen Geologie und Paläontologie sowie Visualisierungen der Plattentektonik. Auf besonderes Interesse dürften die Saurierskelette stoßen.

Öffnungszeiten: Täglich von 10 bis 17 Uhr.

Eintrittspreise: Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt, Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahre bezahlen 2,80 €. Der Eintritt für Erwachsene kostet 3,60 €.  

Die Preise gelten für die Kombikarte ( Musikantenmuseum + Urweltmuseum). 

Adresse: Burgstraße 19, 66871 Thallichtenberg

Das Saarbrücker Schloss

Saarbrücker Schloss
© Manuela Meyer

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt gehört das Saarbrücker Schloss. Der prächtige Barockbau steht im Stadtteil Alt-Saarbrücken in der Nähe des linken Ufers der Saar. Das jetzige Schloss ist nur das jüngste Bauwerk an dieser Stelle. Im Mittelalter erhob sich dort eine Burg. In der Renaissancezeit wurde an derselben Stelle ein Schloss gebaut, das im 17. Jahrhundert durch Kriegswirren zerstört wurde. Im Jahr 1748 erfolgte der Neubau im Stil des Barock. 

Das Saarbrücker Schloss und sein ausgedehnter Garten können heute besichtigt werden. Darüber hinaus stehen die verschiedenen Räume des Schlosses für Veranstaltungen zur Verfügung. Jeden Samstag und Sonntag findet eine öffentliche Führung mit dem Titel “Von der Burg zum Schloss” statt. Sie dauert ca. 1,5 Stunden. Auf dem Schloss ist das Historische Museum untergebracht.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Mittwochs ist das Schloss bis 20 Uhr geöffnet. Montags bleibt es für Besucher geschlossen.

Eintrittspreise: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 7 €, für Ermäßigte 4 €. An jedem 1. Mittwoch im Monat ist der Zugang kostenlos. 

(Alle Angaben beziehen sich auf das Historische Museum.) 

Adresse: Schlossstraße 1 -15, 66119 Saarbrücken

Die Saarbrücker Kasematten

Oberirdisch ist von den Saarbrücker Kasematten nichts zu sehen. Das ist keinesfalls verwunderlich, liegen sie doch 14 m unterhalb des Schlossplatzes. Bei den mächtigen Anlagen handelt es sich um Relikte der Burg, die früher an der Stelle des Schlosses stand. Die Kasematten wurden zwischen 2003 bis 2007 freigelegt und der Öffentlichkeit in Form eines unterirdischen Museums zugänglich gemacht.

Der Zugang erfolgt über das historische Museum Saar. Die Besucher erfahren an verschiedenen Orten durch informative Hörspielszenen unterstützt durch Lichtregie mehr über den Alltag der Burgbesatzung und die militärische Bedeutung der Festung.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Jeden Mittwoch ist bis 20 Uhr geöffnet. Montags sind die Kasematten für Besucher geschlossen. 

Eintrittspreise: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben kostenlosen Zutritt. Erwachsene bezahlen 6 € Eintritt und Ermäßigte 3 €. Das Expressticket für einen 30 minütigen Besuch kostet 2 €.

Adresse: Schlossplatz 15, 66119 Saarbrücken

Die Naturschönheiten des Saarlandes

Das Saarland lockt Besucher durch seine zauberhafte Landschaft an. Aus der großen Auswahl präsentieren wir in diesem Kapitel 5 der interessantesten Sehenswürdigkeiten aus der Kategorie Natur.

Die Saarschleife (Baumwipfelpfad Saarschleife)

Saarschleife
© Eike Dubois

Die Saarschleife ist ein Durchbruchstal der Saar durch hartes Quarzitgestein. Am besten kann man das imposante Flusstal vom Aussichtspunkt Cloef im Mettlacher Ortsteil Orscholz sehen, wo die Felsen 180 m hoch über den Fluss ragen. 

Der Baumwipfelpfad Saarschleife verläuft oberhalb der Cloef. Er ist 1.250 m lang und barrierefrei ausgebaut. Deshalb eignet er sich auch für Familien und Personen mit eingeschränkter Mobilität. In den Pfad sind 4 didaktische Stationen integriert, die über die Saarschleife, den Buchenwald, Quarzit und Totholz informieren. Der Pfad ist mindestens 2,5 m breit und hat eine maximale Steigung von 6 %. Für Kinder gibt es eine Rialtobrücke und eine Rutsche.

Baumwipfelpfad Saarschleife
© Lukas Huneke

Öffnungszeiten: Der Pfad öffnet ganzjährig um 9.30 Uhr, der Jahreszeit angepasst, variiert jedoch die Schließungszeit: Von November bis März schließt der Baumwipfelpfad um 16 Uhr. Im April und Oktober wird um 18 Uhr geschlossen und von  Mai bis September um 19 Uhr. Letzter Einlass ist stets 1 Stunde vor der Schließung. 

Eintrittspreise: Kinder unter 6 Jahre haben freien Eintritt. Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahre bezahlen 9 €. Für Erwachsene kostet der Eintritt 11 € und für Ermäßigte 10 €. 

Bei schlechtem Wetter kann der Baumwipfelpfad kurzfristig geschlossen werden, um die Besucher nicht zu gefährden. 

Adresse: Cloef-Atrium, 66693 Mettlach-Orschholz

Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald erstreckt sich auf einem Gebiet von mehr als 10.000 Hektar. Er liegt auf den Territorien der Bundesländer Saarland und Rheinland-Pfalz und wurde als 16. deutscher Nationalpark an Pfingsten 2015 eröffnet. Durch die Gründung des Nationalparks sollen die Höhenwälder des Hunsrück und des Idarwaldes bewahrt werden. Beide Mittelgebirgszüge sind noch fast vollständig bewaldet und haben sich ihre ursprüngliche Natur bewahren können.

Der Nationalpark hat das Ziel, den Einfluss des Menschen zu reduzieren, so dass dort im Laufe der Zeit ein Urwald entsteht. Bereits jetzt begeistert der Nationalpark Naturfreunde durch seine reiche Fauna und Flora und viele Naturwunder. 

Der Nationalpark ist das ganze Jahr über geöffnet und der Öffentlichkeit kostenlos zugänglich. Auch die Angebote der Ranger sind kostenlos. Trotzdem ist es möglich, dass einzelne Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel das Keltendorf Otzenhausen, Eintritt kosten und nur zu bestimmten Zeiten geöffnet sind.

Der Bostalsee

Bostalsee
© Klaus Peter Kappest

Nicht weit vom Nationalpark Hunsrück-Hochwald steht den Saarländern und ihren Gästen ein anderes schönes Ausflugsziel zur Verfügung: der Bostalsee. Der im nördlichen Saarland gelegene Stausee wurde 1979 angelegt. Er dient in der Hauptsache für Erholungszwecke. 

Der See hat eine Fläche von 120 Hektar und ist bis zu 18 m tief. Damit ist der mitten im Naturpark Saar-Hunsrück gelegene Stausee das größte stehende Gewässer im Südwesten Deutschlands. 

Am See gibt es Strandbäder und Campingplätze, man kann Tretboot fahren, Segeln, Surfen, Angeln, Beachvolleyball spielen und im Winter Schlittschuh laufen. Das Befahren des Sees mit Motorbooten ist mit der Ausnahme weniger Elektroboote untersagt. 

Der Bostalsee ist nicht nur im Sommer schön. 

Zu anderen Jahreszeiten eignet sich die schöne Natur ausgezeichnet zum Wandern, Radfahren oder Skilanglauf. In Nohfelden-Bosen erwartet das Freizeitzentrum Bostalsee seine Gäste.

Bostalsee
© Kevin Ehm

Öffnungszeiten: Die allgemeinen Öffnungszeiten liegen zwischen Karfreitag und dem 3. Oktober: In dieser Zeit ist Montag bis Freitag von 8 -17 Uhr, am Samstag von 13 bis 17 Uhr sowie Sonn- und Feiertags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. In der Nebensaison vom 4. Oktober bis zum Gründonnerstag ist  Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und Freitag von 8 bis 14.30 Uhr geöffnet. 

Der Deutsch-Französischer Garten

Zum Glück sind die Zeiten, in denen die Deutschen die Franzosen als “Erbfeinde” ansahen, schon längst vorbei. Heute sind die beiden Völker in Freundschaft verbunden. Davon zeugt auch der wunderschöne Deutsch-Französische Garten in Saarbrücken. 

Im Grunde genommen ist der Deutsch-Französische Garten ein Landschaftspark. Er liegt am Südrand der Landeshauptstadt und nimmt eine Fläche von 50 Hektar ein. Der Deutsch-Französische Garten wurde 1960 eröffnet. Bereits in der Kaiserzeit befanden sich dort ein Freibad und ein  kleiner Park. Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg wurden dort Bunkeranlagen errichtet, von denen Reste bis heute erhalten sind. 

Der Deutsch-Französische Garten dient der Naherholung. Deshalb sind im Park zahlreiche Unterhaltungseinrichtungen installiert. Im Park verkehren die Parkeisenbahn Saarbrücken und eine Seilbahn. Der ungefähr 5 Hektar große Deutschmühlenweiher kann mit Tretbooten befahren werden. Dort wurde eine der ersten Wasserorgeln Deutschlands installiert, die 14 Wasserfontänen zum Takt von Musik in den Himmel schleudert. Für öffentliche Veranstaltungen stehen ein Musikpavillon und die Waldbühne zur Verfügung. Außerdem befindet sich die “Saarland-Spielbank” im Garten. 

Der DFG ist das ganze Jahr über täglich geöffnet. Der Eintritt ist in der Regel frei. Nur bei Sonderveranstaltungen kann es vorkommen, dass Eintritt bezahlt werden muss.

Der Naturpark Saar-Hunsrück

Im Zusammenhang mit dem Bostalsee war schon einmal kurz vom Naturpark Saar-Hunsrück die Rede. Der Bostalsee ist nur ein kleiner Teil davon. Der Naturpark Saar-Hunsrück umfasst eine Fläche von über 2.000 km². Etwas mehr als 100 km² davon entfallen auf den Nationalpark Hunsrück-Hochwald, der ebenfalls schon erwähnt wurde. 

Der Naturpark Saar-Hunsrück wurde 1980 gegründet. Er liegt teilweise in Rheinland-Pfalz und teilweise im Saarland. Der Naturpark wird vom Verein “Naturpark Saar-Hunsrück” getragen, der seinen Sitz in Hermeskeil hat. Dort betreibt der Verein ein Erlebnismuseum. Zusätzlich unterhält er 6 Informationszentren im Naturpark. Die bedeutendsten Gewässer im Naturpark sind die Mosel und die Saar. Der 816 m hohe Erbeskopf ist der höchste Berg und gehört zum Schwarzwald Hochwald. 

Das Saarland hat sich zum Ziel gesetzt, die hervorragend zur erholung geeignete Mittelgebirgslandschaft in ihrer Vielfalt zu erhalten, aber auch die nachhaltige landwirtschaftliche Nutzung durch die einheimische Bevölkerung zu ermöglichen.

Der Naturpark ist das ganze Jahr über kostenlos zugänglich. Die Informationszentren haben jeweils unterschiedliche Öffnungszeiten. Das interaktive Erlebnismuseum Mensch und Landschaft in Hermeskeil hat folgende Öffnungszeiten:

Vom 1. April bis zum 31. Oktober ist Dienstag bis Freitag von 14 bis 17 Uhr geöffnet. An den übrigen Zeiten ist das Erlebnismuseum geschlossen. Der Eintritt ist frei.

Das Erlebnisbad Calypso

Erlebnisbad Calypso
© Bade- & Saunawelt Calypso

In Saarbrücken lädt das erst vor Kurzem frisch renovierte Erlebnisbad Calypso Saarbrücken seine Gäste zur Erholung und Entspannung ein, wenn das Wetter draußen mal wieder keine richtige Lust hat. Durch seine neue Struktur ist das Calypso jetzt noch attraktiver und familienfreundlicher. 

CalypsoKinderland und Calypso Abenteuerland sind für die Kleinen ein Erlebnis, das sie nicht so schnell vergessen werden. Da gibt es bunte Figuren, aus denen Wasser spritzt und mehrere Wasserspielplätze. 

Die Großen können sich mittlerweile im +31°C warmen Wasser treiben lassen, sich durch Sprudelbäder verwöhnen lassen oder einen der 2 Whirlpools testen. In der Saunawelt können die Gäste aus 7 Saunen wählen, darunter die Stollensauna, eine der wenigen Saunen in einem ehemaligen Bergwerksstollen. Bis zu 80 Personen haben dort Platz. Im Außenbereich erwartet der Saunasee Badende mit angenehmen +36°C. Bei den Verwöhnangeboten vergeht die Zeit wie im Flug.

Öffnungszeiten: Die Badewelt ist täglich von 10 bis 22 Uhr geöffnet, die Saunawelt von 10 bis 23 Uhr.

Eintrittspreise: Die Preise beziehen sich auf den Zugang zur Badewelt und dem Sportbad. Für jeweils 2 Stunden bezahlen Erwachsene 14,50 € und Kinder von 4 bis 6 Jahre 5,50 €. Jugendliche bezahlen  8,50 €. 

Das Ticket für die Saunawelt schließt den Zugang zur Badewelt und dem Sportbad mit ein. Erwachsene zahlen 24 € für 2 Stunden Aufenthalt.

Adresse: Deutschmühlental 7, 66117 Saarbrücken

Die schönsten Zoos im Saarland

Im Saarland gibt es einige Zoos und Wildgehege, die dir alle eine schöne Zeit mit der ganzen Familie und/oder Freunden. Davon stellen wir 2 etwas näher vor:

Der Neunkircher Zoo

Der Zoologische Garten Neunkirchen ist der älteste und größte der beiden zoologischen Gärten im Saarland. Er wurde im Jahr 1926 eröffnet und hat eine Fläche von 20 Hektar. Dort können die Besucher rund 500 Tiere bestaunen, die 140 Arten angehören. Viele der gezeigten Tiere kommen aus dem asiatischen Raum. 

Der Zoo wurde von 2012 bis 2016 umfassend modernisiert und erweitert. Zu den Neubauten gehört beispielsweise die Raubtieranlage, die 6.000 m² groß ist und unter anderem die seltenen Schneeleoparden zeigt. 

Mit 5.000 m² gehört die 2004 eröffnete Elefantenanlage zu den größten in Deutschland. Als Besonderheit beherbergt die Elefantenanlage im Inneren ein Großterrarium mit seltenen Kleintieren und Insekten. Diese und weitere Anlagen wie die afrikanische Savanne oder die Robbenbucht ziehen pro Jahr ungefähr 200.000 Besucher an.

Öffnungszeiten: Von März bis Oktober 8.30 bis 18 Uhr, von November bis Februar von 9 bis 17 17 Uhr. Kassenschluss ist jeweils eine Stunde vor der Schließung.

Eintrittspreise: Es gibt unterschiedliche Preise für Sommer und Winter. Erwachsene bezahlen 11,50 € im Sommer und  9,50 € im Winter. Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 17 Jahren bezahlen  5 € im Sommer und  4 € im Winter. 

Adresse: Zoostraße25, 66538 Neunkirchen

Der Zoo Saarbrücken

Der 1956 gegründete Zoo Saarbrücken legt seinen Schwerpunkt auf Tiere aus Afrika, Madagaskar und Südamerika. Auf seiner 13 Hektar großen Fläche werden mehr als 1.000 Tiere aus 160 Arten gezeigt. 

Zu den Besonderheiten des Saarbrücker Zoos gehören unter anderem ein Nachtzoo im Afrikahaus, in dem Lemuren und Nachtaffen bestaunt werden können. Im Afrikahaus können die Tiere von einer 42 m langen Hängebrücke aus bestaunt werden, der längsten im Saarland. Das neue Seehundbecken wurde 2012 fertiggestellt, gefolgt 2014 von einer großen Außenanlage für Gorillas. Zu den selten in Zoos gezeigten Tieren gehören Erdferkel und China-Alligatoren. 

Die Tiere werden den Besuchern unter möglichst naturnahen Bedingungen gezeigt. Daher verwundert es auch nicht, dass jedes Jahr mehr als 260.000 Menschen den Saarbrücker Zoo besuchen.

Öffnungszeiten: Der Zoo ist ganzjährig geöffnet. Die Tagesöffnungszeiten im Sommer (vom 1. März bis zum 31. Oktober) sind von 8.30 Uhr bis 18 Uhr. Die Tagesöffnungszeiten im Winter (vom 1. November bis zum  28. bzw. 29. Februar) sind von 9 bis 17 Uhr.

Eintrittspreise: Erwachsene ab 16 Jahre bezahlen 15 € und Ermäßigte 12 €. Kinder ab 5 Jahre und Jugendliche bis 15 Jahre müssen 2 € bezahlen. Kinder unter 5 Jahre haben freien Zutritt.  

Adresse: Graf-Stauffenberg- Straße, 66121 Saarbrücken

Noch mehr zu den Zoos und Tierparks im Saarland findest du in diesem Beitrag: “Die Top Zoos und Tierparks im Saarland”!

Der Fun Forest Abenteuerpark

Der Fun Forest Abenteuerpark in Bad Homburg ist einer der besten Kletterparks in Deutschland. Dort erwarten die Besucher 14 Parcours mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. 

Selbst für die Kleinsten gibt es im Fun Forest Abenteuerpark die Abenteuerinsel, auf der Kinder von 3 bis 7 Jahren unter Aufsicht eines Erwachsenen das Klettern üben können. Der Parcours Nr. 9 (Piratenparcours) für eine Greifhöhe von 190 cm führt dagegen bis in 15 m Höhe. 

Seine Highlights sind der Plankensprung und der Mega-Swing. Zu bestimmten Zeiten wird Nachtklettern angeboten.

Öffnungszeiten: Der Fun Forest Abenteuerpark eröffnet jährlich zu Beginn der warmen Saison. Generell ist der Park nur freitags und an den Wochenenden oder Feiertagen von 12 bis 18 Uhr geöffnet. In den saarländischen Schulferien öffnet der Park dagegen täglich von 12 bis 18 Uhr. 

Eintrittspreise: Erwachsene bezahlen 20,90 €, Schüler & Studenten 17,90 €, Kinder 13,90 €. Die Preise gelten für einen dreistündigen Aufenthalt.

Adresse: Kleinottweilerstraße 148, 66424 Homburg

GONDWANA – Das Praehistorium

Das Städtchen Schiffweiler im Saarland hat eine Attraktion, die besonders auf Kinder eine geradezu magische Anziehungskraft ausübt. Im Erlebnismuseum GONDWANA- Das Praehistorium werden die Dinosaurier, die einst den Superkontinent Gondwanaland bevölkerten, mithilfe modernster Animationstechniken wieder zum Leben erweckt. 

Aber nicht nur Dinosaurier regen sich wieder, auch Monsterskorpione und urzeitliche Riesenlibellen so groß wie Vögel sind dort zu erleben. Katastrophale Ereignisse der Urzeit wie zum Beispiel Meteoriteneinschläge und Flutwellen werden für die Besucher erlebbar gemacht. 

Die weltweit größte Dinosaurier Show umfasst nicht nur die Zeit der Riesenechsen, sie beginnt mit der Entstehung der Erde bis zur Entwicklung des Menschen. Selbst der gefürchtete Urzeithai Megalodon wird in Animation in seiner ganzen Pracht gezeigt.

Öffnungszeiten: Der Besuch ist im Moment nur mit einem Termin möglich.

Eintrittspreise: Erwachsene bezahlen für ein Ticket 23 €, Kinder und Jugendliche in Begleitung eines Erwachsenen 17 €. Das Familienticket für 2 Erwachsene und maximal 3 Kinder bis 17 Jahre kostet 58 €. 

Adresse: Bildstockstraße, 66578 Schiffweiler 

Hier schreibt Dirk

Hi, ich bin Dirk, dein Erlebnistester von AbenteuerFreizeit.de Ich berichte dir hier von den besten Aktivitäten, Erlebnissen, Ausflugszielen und coolsten Städten weltweit. Als Vater einer kleinen Tochter interessieren mich besonders für Freizeitaktivitäten für Familien mit Kindern, wie Freizeitparks, Freizeitbäder und Tierparks. Als Adrenalin Junkie und Hindernisläufer haben es mir Action und Sport Freizeitaktivitäten wie Ninja Parcours oder Kletter- und Boulderhallen angetan.